Dieser Tweet hier spiegelt eigentlich ziemlich gut wieder, was immer wieder als Subtext in breiten Teilen der Gesellschaft – und auch Magick Male – mitschwingt.
Wie sagen Frauen immer so schön: „Männer sind wie Babys, die Mütter wollen, keine Partnerinnen.“
Und Frauen? Die erwarten, dass ein Mann ihnen jeglichen körperlichen, finanziellen und emotionalen Stress abnimmt und sie in Saus und Braus leben lässt, indem er ihnen einredet, sie hätten den unbezahltesten Job der Welt.
Frauen wollen offensichtlich einen gottverdammten Vater.
Quelle: Link zum Tweet, etwas frei von mir übersetzt
Eigentlich korrekt. Und ich weiß nicht, wer sich auf den beschissenen Deal einlässt, sich selbst praktisch zu zerstören (nur so kann ich es definieren, sich selbst seine ganze Kindlichkeit und Lebensfreude zu zerstören), und sich gegenseitig runterzuputzen, nur um irgendein „Männlichkeitsideal“ zu erfüllen.
Frauen wollen nicht „die Mama spielen“? Fein. Aber ich habe auch keine Pflicht, mit ihr Vater-Mutter-Kind zu spielen. Oder sie irgendwo hin zu führen, oder sonst was.
Aber gut. Da rede ich wahrscheinlich mal wieder gegen eine Wand.