März 5, 2024

Schnee von gestern, ich weiß, aber für einen kompletten Artikel fehlt mir gerade der Stoff. Soviel wäre noch zu sagen, so viel würde sich wiederholen. Daher mache ich es heute im zweiten Beitrag ruhig und entspannt und veröffentliche die Chatlogs aus der Prayer Gruppe nochmal.

Ihr wisst schon. Die Chatlogs, in denen Orlandos Team zu Gebeten aufruft, um mich zu “stoppen”, und diesen Blog wegzubekommen. Yay.

Ja ne, ist klar. Seht mich an, ich bin Patrick, der böse Schwarzmagier, auf einer Mission, die heilige Coachingmarke Magick Male zu zerstören. Zusammen mit meinem “Anstachler” Felix N.

Außerdem “mogle” ich mich natürlich, wie in einem billigen Hollywoodfilm, von Land zu Land. Wahrscheinlich habe ich auch noch meine Seele an den Teufel verkauft und gestern einem Kind seinen Lolly geklaut, gleich nachdem ich mit Bill Gates die Welteroberung plane.

Clownworld. Die glauben das wahrscheinlich auch noch wirklich. Mit roter Papnase und Zirkusschminke wäre diese Shitshow wenigstens noch lustig.

3 thoughts on “Kurz zum Samstag: Wahnsinn in der Prayer Group

  1. Schon beachtlich, wie Orlando und Bertram den ganzen Hühnerhaufen verrückt machen und unzählige Männer in ihr Drama hineinziehen. Wie unglaublich intensiv das Leben und wie bedeutsam man selbst doch plötzlich ist, wenn man sich im Kampf gegen dunkle Mächte wähnt. Und wie toll man die Gruppe auf sich einschwören kann, wenn man die anderen in diesen Eiertanz einspannt.

    Orlando, der alle zu Gegenarbeitern, Schwuchteln, Wussis oder sonstwas erklärt, die auch nur im entferntesten sein Selbstbild und gleichzeitig seine Selbstinszenierung infrage stellen. Wie unsicher kann man im tiefsten Inneren bitte sein?

    Bertram, der Bodyguard, der eifrig den Meister beschützt, mit ernster Miene kläfft und hofft, dass er ein Anerkennungsleckerli vom Meister bekommt.

    Und irgendwo über Deutschland verteilt 50 Jungs, die abends nach dem Wichsen noch ein Todesgebet gegen Felix, Patrick und eine Hexe sprechen.

    Man kann es sich nicht schöner ausdenken.

    1. Made my day! Da läuft einfach nur Energie ins Nichts. Das kenne ich aus meinem privaten Leben auch zur Genüge. So wirds aber auch nichts mit Lebenszweck, Mädels und “echter, reifer Maskulinität”.

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